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Sie sind hier: Startseite Willkommen Professuren Ordentliche Professuren Theoretische Informatik Lehrveranstaltungen Wintersemester 2016/2017 Theoretische Informatik I: Modellierungskonzepte - Automaten und formale Sprachen

Theoretische Informatik I: Modellierungskonzepte - Automaten und formale Sprachen

  • Vorlesung, Prof. Dr. Kreitz, Fr. 08:15-09:45, 3.06.H03 -- auch Do. 12:15-13:45, 3.01.H10 (nur 20.10., 27.10.)
  • Tutorium, Frank, Prof. Dr. Kreitz, Do. 12:15-13:45, 3.01.H10 (ab 3.11.)
  • Übung, N.N., Mo. 12:15-13:45, 3.04.1.02 (am 28.11.16 in 3.06.H04)
  • Übung, N.N., Mo. 16:15-17:45, 3.04.1.02 (am 14.11.16 in 3.06.S12)
  • Übung, N.N., Di. 12:15-13:45, 3.06.S17
  • Übung, N.N., Di. 14:15-15:45, 3.04.1.02
  • Übung, N.N., Mi. 16:15-17:45, 3.04.1.02


Kursseite zu dieser Veranstaltung auf der Moodle-Plattform der Uni Potsdam


ACHTUNG: Die erste Vorlesung findet bereits am Donnerstag, dem 20.10.2016, 12:15-13:45 im Raum 3.01.H10 statt.

Beachten Sie bitte auch die die anderen Hinweise zum Semesterbeginn!


Die Theoretische Informatik beschäftigt sich mit den grundlegenden Fragestellungen der Informatik. Hierzu werden Computer- und Automatenmodelle idealisiert und mathematisch untersucht.

Die Automatentheorie und die Theorie der formalen Sprachen (Thema des ersten Semesters) ist grundlegend für die Entwicklung von Programmiersprachen und Compilern. Sie untersucht, mit welchen Techniken welche Arten von Sprachen effizient analysiert werden können.

Die Berechenbarkeitstheorie (Thema des vierten Semesters) befasst sich mit den prinzipiellen Grenzen des Berechenbaren und der Relation zwischen verschiedenen Computer- und Programmiermodellen.

Die Komplexitätstheorie (Thema des vierten Semesters) untersucht Effizienz von Algorithmen im Hinblick auf Platz- und Zeitbedarf und kümmert sich insbesondere um die Frage, wie effizient man bestimmte Probleme lösen kann.

Die Veranstaltung ist prinzipiell für Studenten des ersten Semesters geeignet, setzt jedoch ein gutes Verständnis mathematischer Konzepte und Methoden voraus. Für einige Studenten ist es daher sinnvoller, zunächst an den entsprechenden Mathematikveranstaltungen teilzunehmen und die theoretische Informatik erst im dritten Semester zu belegen.

Literatur

  • J. Hopcroft, R. Motwani, J. Ullman: Einführung in die Automatentheorie, Formale Sprachen und Komplexitätstheorie, Pearson 2002
  • Michael Sipser: Introduction to the Theory of Computation. 2. Auflage, PWS 2005
Artikelaktionen
Auf einen Blick
Lehrform Vorlesung/Übung
Empfohlen ab FS 1
Voraussetzungen Die Veranstaltung ist prinzipiell für Studenten des ersten Semesters geeignet, setzt jedoch ein gutes Verständnis mathematischer Konzepte und Methoden voraus. Für die meisten Studenten ist daher die Teilnahme am Mathematik-Brückenkurs dringend zu empfehlen.
Benotet Ja
Punkte gesamt 6
davon praktisch 0
Sprache deutsch
Fremdhörer zugelassen? Nein
Teilgebiete Theoretische Informatik(2000), Wahlfrei(7000)
Studiengang Bachelor
Belegung via PULS